Klasse 4a - Frau Schafferus

Jetzt wissen wir, warum wir Englisch lernen!

 

In den letzen Wochen haben wir im Englischunterricht viele neue Wörter zum Thema 'food and supermarket' gelernt. Auch ein kleines englischesTheaterstück nach einem englischen Bilderbuch haben wir eingeübt. Es heißt "Something good" und ist von Robert N. Munsch. Heute haben wir das dann mit unserem großen Smart-Board über skype einer holländischen Schulklasse vorgespielt. Die Kinder der Emmaschool aus Assen in den Niederlanden hatten, weil sie auch schon seit 4 Jahren Englischunterricht haben so wie wir, viel Spaß an unserem "Roleplay" gehabt. Sie haben uns das Lied 'At the Supermarket' vorgesungen. Das werden wir jetzt bis zu unserem nächsten 'Skype-Besuch' an der Emmaschool üben. Für das nächste Mal werden wir uns auch noch eine Menge Fragen überlegen, was wir von den holländischen Kindern wissen wollen. Wir freuen uns schon auf den 28.April, unser nächstes Treffen.

Es gab eine Burg in Blankenheim.

Wir berichten im Limerick-Reim.

Wir dichten ganz viel,

welch ein Kinderspiel!

Für die Lieben zum Lesen daheim.

 

Nach intensiver Beschäftigung mit verschiedensten Gedichten sind die Kinder der Klasse 4a selbst zu Dichtern geworden: Sie berichten in der ursprünglich irischen Gedichtform „Limerick“ von ihrer Klassenfahrt zur Burg Blankenheim. Erinnerungen in Reime und bestimmte Silbenanzahlen zu pressen, war schwer. Umso größer ist nun der Autorenstolz, es durch eigene Kreativität und Austausch in Dichterkonferenzen zu einem eigenen Werk gebracht zu haben.

Besuch von der Bahnpolizei

Die Klasse 3a schrieb lustige Geschichten über lustige Tiere

Svea

Eines Morgens wachte Susi, die kleine Maus, auf. Sie guckte aus dem Fenster. Donnerknispel! Das schüttet aber!
„Aber jetzt mache ich mir ein schönes Frühstück!“, sagte sie. Susi stieg aus dem Bett. Sie ging in die Küche. Plötzlich klingelte es. Susi rannte in den Flur und machte die Tür auf. Vor ihr stand Bodo, der Elefant. „Hallo Bodo!“, sagte Susi. „Aber was machst du so früh hier?“, fragte sie. „Ach, weißt du, das Dach von meinem Haus ist eingestürzt, wegen des vielen Regens“, sagte er. „Ach so!“, sagte Susi. „Na, dann komm erst mal rein, dann werde ich dir einen warmen Kakao machen.“

Nach dem Frühstück sagte Susi: „Wir können doch einen Regenspaziergang machen, oder?“ Bodo nickte. „Gute Idee!“ Dann gingen sie los. Sie marschierten durch Pfützen und tanzten im Regen. Dann kugelten sich Bodo und Susi einen Hügel herunter. Danach waren sie pitschnass. „Das ist der schönste Regentag in meinem ganzen Leben“, sagte Bodo. „Und jetzt machen wir uns ein schönes Bad.“

Ein paar Minuten später saßen die beiden in der Badewanne. Danach saßen sie in der Küche und tranken einen heißen Kakao. „Solange dein Haus noch eingestürzt ist, darfst du bei mir wohnen“, sagte Susi. „Wirklich?“ „Ja!“ „Juchu!“

Alessandro

Eines Tages ging das Känguru namens Gogy schwimmen. Er spielte mit seinen Freunden im Wasser mit einem neuen Wasserball.

Aber dann kam die Nacht. Sie bauten ihre Zelte auf und suchten Holz und machten sich Lagerfeuer. Und schliefen und schliefen. Und am Morgen war das Känguru krank, so krank, so krank wie nie zuvor. Sie pflegten ihn und versorgten ihn, aber sie kriegten ihn nicht gesund.

Am nächsten Morgen war er endlich wieder gesund. Und sie spielten wieder einmal am Strand. Es war Mittag und sie aßen und aßen. Sie waren pappsatt und alle drei pupsten dreimal hintereinander und danach machten sie ein Nickerchen. Und schließlich spielten sie im Wasser und schließlich waren die drei wunschlos glücklich. Endlich konnten die drei wieder einmal im Wasser mit einem neuen Wasserball spielen.

Und es kam der zweite Abend. Und sie bauten wieder ihre Zelte auf. Und sie schliefen und schliefen und am nächsten Morgen war das zweite Känguru, der Freund vom ersten Känguru, namens Robaba krank. Und sie pflegten ihn und sie versorgten ihn, aber sie kriegten ihn zum zweiten Mal nicht gesund. Aber am nächsten Morgen war er wieder gesund.

Ende gut, alles gut.

Sophia

Ein kleines Tier fährt in den Ski-Urlaub. Mit seinem kleinen Auto. Das Tier ist blau-weiß.

Er ist angekommen. Er wollte direkt Ski fahren. Er war sehr schnell, unter einer Sekunde, alles war weiß.

Es standen viele Tannen, die mit Schnee bedeckt waren.

Das Tier hieß Hippi. Er war sehr schnell und war sehr nett und war das schnellste Tier der Welt. Kein Auto konnte ihn einholen. Er war ein Star. Alle mochten ihn, nur einer nicht, das war ein anderes Tier.

Marie

Es ist hellbraun. Das Tier hat eine blaue Käppi auf dem Kopf und man sieht die pinke Zunge aus dem Mund hängen, das sieht witzig aus. Es hat ein lila-farbiges Surfbrett unter dem Arm, in der anderen Hand hat es einen roten Sonnenschirm und einen braunen Picknickkorb mit Sonnenmilch und leckeren Früchten drin. Es hat eine lustige schwarze Sonnenbrille auf. Es hüpft über den schönen Strand. Es hat einen rot-gelben Ball dabei. Am Strand liegen ein Seestern und eine Muschel. Die Sonne scheint gaaaaanz doll. Es lacht. Das Tier hüpft geradeaus. Es ist schnell. Das Tier ist groß. Die Ohren stehen nach oben.

Zoe

Hallo, ich bin Pingpong, ein rosa Schwein. Ich wohne auf einem Bauernhof. Es gibt dort Kühe, Hühner, Pferde, Schweine und sogar einen Wachhund.

Pingpong geht immer morgens in den Wald, um seinen Freund Bär zu besuchen. Er schleckt mit ihm ein Bienennest aus. Dann spielen sie auch noch fangen. Danach gehen sie im Teich schwimmen. Nun geht er wieder nach Hause in den schönen warmen Stall. Dann kriegt er noch was zu essen.

Paul

Eines Tages ist Karlos auf Idee gekommen mit einem Fallschirm zu fliegen. Schließlich hat er es getan. Er staunt, wie schnell er von der Luft auf die Erde fliegt.

Auf einmal sieht er von weitem eine kleine Schildkröte sitzen. Karlos macht Rudi was zu essen. Rudi hat es so gut geschmeckt, dass er noch eins möchte, aber Karlos ist nicht da.

Er läuft ein Stück nach hinten und tritt auf ein Stinktier. Und Rudi fällt in Ohnmacht.

Lutz

Bobo ist allein zuhause. Bobo ist ein kleiner Elefant mit zerfetzten Ohren.

Seine Eltern sind einkaufen. Sie haben ihm ausdrücklich verboten Glotze zu gucken. Doch als Bobo den Motor des Autos von seinen Eltern hört, geht er in den Keller, um Blätterchips zu holen. Als er Blätterchips gefunden hat, stürmt er ins Wohnzimmer und schmeißt sich auf das gepunktete Sofa. Sofort schaltet er die fette Glotze an. Er guckt vier Folgen von „Zig & Sharko – Jungfrauen frisst man nicht“.

Ende

Pia Sinning

Eines Tages ging ein großer Elefant durch die Stadt. Der Elefant hieß Alfred. Er hat ein blaues T-Shirt an.

Er ging eben noch zu seinem Cousin, um seinen Schläger zu holen und natürlich auch seinen Ball. Der Cousin hieß Coco.

Alfred war angekommen. Er schellte und Coco machte auf. Alfred fragte, ob Coco ihm den Ball und den Schläger geben kann. Coco sagte „natürlich!“ und gab ihm die zwei Sachen.

Er lief zu Tennisplatz. Ein Hase stand vor ihm. Er hieß Max und fragte, ob Alfred mit ihm eine Runde Tennis spielt. Alfred sagte „ja!“.

Max hat Aufschlag und Alfred trifft den Ball zwar nicht mit dem Schläger, sondern mit dem Kopf. Und obwohl der Ball ihn nur ganz leicht berührt hat, fällt der Elefant um. Der Hase rennt zu ihm und fragt, ob ihm was passiert ist. „Nein, aber beim Hinfallen ist meine Hose gerissen.“ „Na, zumindest bist du jetzt gelenkiger.“ Und beide stellten sich hin.

Jetzt hat der Elefant Aufschlag, aber er hat den Hasen am Kopf getroffen. Der Max fällt um und Alfred rennt zu ihm. Er fragt, ob ihm was passiert ist. Max sagt, „Ja, das gleiche wie dir. Sollen wir uns ein Eis holen?“ „Ja, gerne, in der Eisdiele da!“

Alfred bestellt Straciatella und Max Schoko. „Das Eis schmeckt hier lecker!“ „Ich weiß, haben ja auch meine Eltern gemacht!“