Infos für die Eltern

Bitte melden Sie Ihren Gesprächstermin an.

  Wochentag Uhrzeit
Frau Brune   nach Vereinbarung
Frau Friedland mittwochs 12:00 - 12:45 Uhr
Frau Jung    
Frau Schafferus dienstags 11:45 - 12:30 Uhr
Frau Wagener montags 12:40 - 13:30 Uhr
Herr von Keutz freitags 12:45 - 13:30 Uhr
Frau Schöndeling montags 13.35 - 14.20 Uhr
     

Was man wissen sollte...

Die Einschulung

Die Schulpflicht beginnt für Kinder, die bis zum 30. September das 6. Lebensjahr vollendet haben, am 01. August des desselben Kalenderjahres. Kinder, die nach dem genannten Zeitpunkt das 6. Lebensjahr vollenden, können auf Antrag der Eltern in die Schule aufgenommen werden, wenn sie schulreif sind. Darüber entscheidet die Schulleiterin. Etwa ein Jahr vor der Einschulung kommen Lehrerinnen der Grundschule am Bienenhaus zu einem Elternnachmittag in die Kindergärten St. Theresia und Alpsray.

 

Gemeinsam mit den Erzieherinnen informieren sie über die Anforderungen an ein Schulkind und geeignete Fördermöglichkeiten im Kindergarten oder im Alltag zu Hause.

Kurz vor den Herbstferien öffnet die Grundschule am Bienenhaus an einem Tag die Türen für alle interessierten Kinder und Eltern:

Es darf hineingeschaut und mitgemacht werden. Fragen sind ausdrücklich erwünscht.

 

Im Oktober vor der Einschulung erhalten Sie ein Einladungsschreiben des Schulträgers zur Anmeldung Ihres Kindes mit der Angabe, welche Schulen in Rheinberg zur Verfügung stehen, wann Sie Ihr Kind anmelden müssen und was sonst noch zu beachten ist.

 

Eltern können frei entscheiden, an welcher Schule sie ihr Kind anmelden möchten.

 

Anspruch auf eine Aufnahme des Kindes besteht nur an der nächstgelegenen Schule.

Im November melden Sie Ihr Kind persönlich an der gewünschten Grundschule an. In einem persönlichen Gespräch und mit ein paar Aufgaben für Ihr Kind verschafft sich die Schule einen ersten Eindruck von Ihrem Kind.

 

In den folgenden Wochen wird Ihr Kind dann zum Schulspiel eingeladen: Mit dem Bären Zottel erleben die Kinder eine „Reise" und spielen mit ihm Schule. Die Lehrerinnen verschaffen sich dabei notwendige Informationen über die Schulfähigkeit des Kindes und eventuelle Fördermöglichkeiten. Sie erhalten dazu eine kurze schriftliche Rückmeldung. Bei Bedarf bitten wir auch um ein Gespräch.

 

Zeitnah zum 6. Geburtstag Ihres Kindes überprüft zudem der Schularzt die Gesundheit Ihres Kindes und den Entwicklungsstand. Hierzu werden Sie schriftlich eingeladen.

In der langen Zeit zwischen Anmeldung und Schulbeginn stehen wir Ihnen gerne für Ihre Fragen und Sorgen bezüglich der Einschulung zur Verfügung.

 

Zögern Sie bitte nicht uns anzusprechen!

 

LehrerInnen der Schule suchen im Frühjahr die Kindergärten auf, um unsere künftigen Schulkinder in ihrer gewohnten Umgebung zu beobachten und sie wirklich dort abzuholen, wo sie stehen.

Kindergartenkinder kennen bereits viele Regeln und Rituale, sie wissen schon viel. Wenn wir diese Fähigkeiten und Kenntnisse aufgreifen können, erleichtert das allen den Übergang vom Kindergarten zur Grundschule.

 

Im Mai/ Juni laden wir die künftigen Schulkinder mit Ihren Eltern in die Schule ein. Die Kinder lernen ihre zukünftigen Mitschüler kennen und erleben ihre erste Unterrichtsstunde. Währenddessen erhalten die Eltern weitere Informationen zum Schulanfang, zur Schuleingangsphase und zu den Betreuungsmöglichkeiten.

 

Einschulungstag:

Am zweiten Schultag nach den Sommerferien ist es dann so weit:

Im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes und einer kleinen Einschulungsfeier wird Ihr Kind feierlich in die Schule aufgenommen. Während die Kinder Ihre erste Schulstunde erleben, werden alle Eltern und Verwandten von den Eltern der Zweitklässler mit einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen verwöhnt. Nach der Schulstunde ist dann noch Zeit für Fotos.

Die weiterführenden Schulen

Nach der vierten Klasse endet die Grundschulzeit für alle Kinder. Sie wechseln dann zu einer weiterführenden Schule (Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Gesamtschule). Die Entscheidung, an welcher Schule ein Kind angemeldet wird, treffen die Eltern. Das Kollegium der Schule am Bienenhaus berät die Eltern dabei, welche Schullaufbahn am geeignetsten erscheint.

 

Zur Unterstützung wird im Herbst des vierten Schuljahres im Rahmen eines Elternabends über das weitere Procedere, das Schulsystem ab Klasse 5 mit den jeweils möglichen Bildungsabschlüssen und das örtliche Schulangebot informiert. Kriterien und Beobachtungsmöglichkeiten bezüglich für den Übergang relevanter Aspekte werden miteinander dabei ebenfalls diskutiert.

 

Besonders wichtig ist es uns, dabei deutlich zu machen, dass der Erfolg eines Kindes an der weiterführenden Schule wesentlich davon abhängt,

ob es sich wohl fühlt in „seiner" Schule, ob die Schule seinen Begabungen,

seinen Fähigkeiten und seiner Persönlichkeit entspricht.

 

Die Eltern erhalten zur weiteren Information eine Broschüre des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes NRW über die Schulformen der Sekundarstufe 1. Ergänzend dazu gibt es eine weitere Broschüre von der Stadt Rheinberg, in der das örtliche Schulangebot vorgestellt wird.

 

Individuelle Beratungsgespräche durch die Klassenlehrer erfolgen im Oktober/ November. Wichtige Hinweise für die Entscheidungsfindung bieten dabei einerseits die Zensuren in den verschiedenen Lernbereichen, das Erreichen der verbindlich vorgegebenen Kompetenzerwartungen und die Lernentwicklung in der gesamten Grundschulzeit. Andererseits sind auch die Persönlichkeitsmerkmale und das

Lernverhalten des Kindes von wichtiger Bedeutung bei der Beratung:

 

  • Anstrengungsbereitschaft/Leistungsbereitschaft
  • Konzentrationsfähigkeit
  • Ausdauer
  • Durchhaltevermögen
  • Arbeitstempo
  • Selbständigkeit
  • AufgabenverständnisVerhalten bei Misserfolgen; psychische
  • Stabilität
  • Merkfähigkeit
  • Fähigkeit Gelerntes anzuwenden (Reproduktion) und zu übertragen (Transfer)
  • Problemlöseverhalten
  • Fähigkeit zur Teamarbeit
  • Motivation, Interesse und Neugier
  • ....

Im gemeinsamen Gespräch findet ein Austausch über gesammelte Beobachtungen, Feststellungen und auch Erwartungen statt.

Das Ergebnis des Gesprächs bezüglich des Schulwunsches wird schriftlich festgehalten. Bei Bedarf erfolgen weitere Gespräche.

 

Hingewiesen wird zeitgleich auf die Tage der offenen Tür bzw. Informationsabende der weiterführenden Schulen. Hier können Grundschüler und Eltern sich ein eigenes Bild von dem vorhandenen Schulangebot machen und dadurch in ihrer Entscheidungsfindung unterstützt werden.

 

Mit dem Halbjahreszeugnis erhalten die Kinder begründete Empfehlungen für mögliche Schulformen. Dieses Zeugnis ist bei der Anmeldung an der weiterführenden Schule vorzulegen.

 

Nähere Informationen zu den weiterführenden Schulen in Rheinberg finden sie unter

 

Amplonius-Gymnasium

Gemeinschaftsschule Rheinberg

Sekundarschule Alpen